Die Geschichte der Criollos
Im 16. Jahrhundert brachten die spanischen Eroberer iberische
Pferde und Berber mit nach Argentinien in Südamerika. Entlaufene
und freigelassen Pferde dieser Rassen bildeten den Grundstock für
den heutigen Criollo, der, durch Jahrhunderte dauernde natürliche
Auslese, zu dem wurde, was er heute ist — ein kleines, kompaktes, außerordentlich
widerstandsfähiges, ausdauerndes und nervenstarkes Pferd — das Arbeitspferd
der Gauchos.
Die ersten Criollos kamen als Schlachtpferde in den 80er Jahren nach Europa. Nur aufgrund ihrer Robustheit überstanden sie die lange strapaziöse Seereise von Südamerika nach Europa. Durch die katastrophalen Transportbedingungen waren sie meistens verstört und scheu und mussten mit viel Geduld behandelt werden. Aber bald erkannte man die Fähigkeiten dieser Pferde und begann, sich für diese Rasse als Reitpferde zu interessieren. Wer aber auf die Verhaltensweise dieser Pferde einging und es verstand konsequent damit umzugehen, hatte bald einen absolut zuverlässigen Freund gefunden.
Die Criollos kommen aus Argentinien, Uruguay, Chile, Brasilien oder Paraguay und haben ein Stockmaß von 1,38 - 1,48 m. Es gibt sie in allen Falben, wobei Farben mit Aalstrich auf dem Rücken und die mausgraue Färbung am häufigsten vertreten sind.
Die ersten Criollos kamen als Schlachtpferde in den 80er Jahren nach Europa. Nur aufgrund ihrer Robustheit überstanden sie die lange strapaziöse Seereise von Südamerika nach Europa. Durch die katastrophalen Transportbedingungen waren sie meistens verstört und scheu und mussten mit viel Geduld behandelt werden. Aber bald erkannte man die Fähigkeiten dieser Pferde und begann, sich für diese Rasse als Reitpferde zu interessieren. Wer aber auf die Verhaltensweise dieser Pferde einging und es verstand konsequent damit umzugehen, hatte bald einen absolut zuverlässigen Freund gefunden.
Die Criollos kommen aus Argentinien, Uruguay, Chile, Brasilien oder Paraguay und haben ein Stockmaß von 1,38 - 1,48 m. Es gibt sie in allen Falben, wobei Farben mit Aalstrich auf dem Rücken und die mausgraue Färbung am häufigsten vertreten sind.
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Quelle Bild: Barbara Jacob,